Entdecken Sie, was sich hinter dem berühmten „Knackeffekt“ verbirgt. Hier finden Sie wissenswerte Details über ein Naturprodukt mit Tradition.
Willkommen zu einer kulinarischen Reise durch die europäische Wurstvielfalt. Lernen Sie die Spezialitäten unserer Nachbarn kennen.
Viele sachliche Argumente sprechen für die „feine Hülle für die Wurst“. Doch auch der Spaß soll nicht zu kurz kommen.
Grillen ist Leidenschaft – das ganze Jahr über. Was Sie dafür wissen möchten, finden Sie hier.
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Servieren und Bestellen
Die Weißwurst gehört zur Brotzeit am Vormittag, sie darf also das Mittagsläuten nicht mehr hören. Für diese Regel gibt es mehrere Erklärungen. Eine davon lautet: Um Wasser, Fett und Fleisch miteinander mischen zu können, darf die Temperatur 17 Grad nicht übersteigen. Da es früher keine Kühlsysteme gab, musste die Produktion noch vor der Mittagshitze abgeschlossen sein.
Als Kenner weiß man, dass die Weißwurst auf keinen Fall mit scharfem Senf verzehrt werden darf. Der Senf muss süß und grobkörnig sein. Die kulinarische Köstlichkeit wird heiß, aber nicht zerplatzt serviert. Eine Terrine mit Deckel, ein vorgewärmter Teller sowie Weißbier und Brez’n komplettieren den Gaumenschmaus.
Früher wurde im Restaurant das Weißwurstbrät direkt nach der Bestellung in den Naturdarm gefüllt und anschließend im Kessel gebrüht. Daher meldete die Bedienung den Weißwurstbedarf stückweise in die Küche. Dank moderner Kühlmethoden hat sich das inzwischen geändert.
Tipp: Preiselbeeren können als Beilage bestellt werden, Sauerkraut und Ketchup hingegen zerstören das Genussbild.
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